Virtueller Stadtplan für Bonn - Bürgerbeteiligung für Kinder und Jugendliche -

Veröffentlicht am 06.07.2010 in Ratsfraktion

SPD: „Durchaus wünschenswert“ reicht nicht!

Als „durchaus wünschenswert“ betrachtet die Verwaltung die Integration eines virtuellen und interaktiven Kinder- und Jugendstadtplans in das Internetangebot der Stadt.
Im Online- Stadtplan sollen Kinder und Jugendliche ihre Orte wie Spielplätze, Jugendzentren, Spielhäuser, Schwimmbäder, Schulen, Sportvereine und Museen finden, dann in einem zweiten Schritt ihre eigenen Bewertungen dieser Einrichtungen vornehmen und Verbesserungsvorschläge einreichen können.

„Viele Kinder und Jugendliche sind im Web 2.0 aktiv und engagieren sich dort auch politisch. Politik und Verwaltung müssen sich auf diese Kommunikationsformen einstellen“, ergänzen Gabi Klingmüller, Sprecherin der SPD im Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und Lokale Agenda, und die Stadtverordnete Miriam Schmidt, ebenfalls Mitglied im Bürgerausschuss.
Für die Sozialdemokratinnen ist klar: Bei der Konzeption des Stadtplans müssen Kinder und Jugendliche beteiligt und die grafische Umsetzung ansprechend und kindgerecht gestaltet werden.
Allerdings wurde im Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und Lokale Agenda im Juni der entsprechende SPD- Antrag mit schwarz- grüner Mehrheit abgelehnt und dafür eine magere Sparversion ohne die Beteiligung der Kinder und Jugendlichen vorgeschlagen.
„Grund für diese Haltung ist natürlich das liebe Geld. Dabei geht es uns nicht darum, dass die Verwaltung das übernehmen muss. Jugendliche oder Studenten könnten mit dieser interessanten Aufgabe betraut werden. Uns ist wichtig, dass das Projekt auf den Weg gebracht wird“, so Dörthe Ewald, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der SPD- Fraktion im Rat der Stadt Bonn. Am 06. Juli steht das Thema im Jugendhilfeausschuss auf der Tagesordnung. „Leider ist zu erwarten, dass sich Schwarz- Grün auch hier nicht einsichtiger zeigt und dieses wichtige Projekt schrumpft“, befürchtet Ewald.
Bonn, den 05.07.2010

Ansprechpartnerinnen:

Dörthe Ewald, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Telefon: 0228/264220, E-mail: doerthe.ewald@web.de

Gabriele Klingmüller, Sprecherin der SPD-Fraktion im Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und Lokale Agenda, Telefon: 0228/283720,
E-Mail: gabi.klingmueller@gmx.de

Miriam Schmidt, SPD-Stadtverordnete für Dottendorf und Sprecherin der SPD-Fraktion im Ausschuss für Internationales und Wissenschaft, Tel.: 0228/2803137, mobil: 01703438405,
E-Mail: Miri.Schmidt@t-online.de

 

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Die Bonner SPD setzt sich für dafür ein, dass Verwaltung und Politik endlich wieder miteinander statt gegeneinander arbeiten. Dies ist nötig, damit die großen Bonner Themen wie die Fertigstellung des WCCB, die Umgestaltung des Viktoria-Karrees und der dringend nötige Umbau des Bahnhofsvorplatzes endlich umgesetzt werden. Sparanstrengungen im städtischen Haushalt sind notwendig. Mit der Bonner SPD wird es keine Einsparungen bei Bildung und Soziales geben. Was die SPD im Einzelnen fordert können Sie hier lesen:

https://deref-gmx.net/mail/client/aGXNzwROC2E/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.spd-bonn.de%2Fdl%2FSPD_Wahlprogramm_2014.pdf