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Gabriele Klingmüller.

Digitale Stadt: Bonn wird Pilotstadt für OpenGovernment :

Kommunalpolitik

18. Mai 2017
 
 
Gabriele Klingmüller (Foto: Barbara Frommann)
 
Fenja Wittneven-Welter (Foto: Barbara Frommann)

Die Stadt Bonn wird Modellkommune für OpenGovernment. Wie der Bonner Bundestagsabgeordnete Ulrich Kelber mitteilt, ist Bonn als eine von neun Kommunen bzw. Landkreisen für das gemeinsame Pilotprojekt des Bundesinnenministeriums und des Städte- und Landkreistages ausgewählt worden. Das Projekt soll die ausgewählten Kommunen bei der Planung und Umsetzung von OpenGovernment-Maßnahmen unterstützen. Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn freut sich über diese Entscheidung, mit der sich Bonn zur Digitalen Stadt weiterentwickeln kann.

„Wir sind sehr froh über diese Entscheidung und die sich daraus ergebenen Möglichkeiten für Bonn“, so Gabriele Klingmüller, Bürgermeisterin und Vorsitzende des Ausschusses für Bürgerbeteiligung und Lokale Agenda. „Vor allem bedanken wir uns bei den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Stadtverwaltung, die schon lange am Thema OpenGovernment arbeiten und jetzt eine überzeugende Bewerbung für Bonn abgegeben haben. Durch ihre Arbeit wird sich die Transparenz städtischen Handelns weiter erhöhen und mehr Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung möglich sein.“

Fenja Wittneven-Welter, Stadtverordnete und Sprecherin der Fraktion im Ausschuss für Bürgerbeteiligung und Lokale Agenda, mahnt, diese Chance jetzt auch zu nutzen: „Es gilt jetzt, in den nächsten zwei Jahren Maßnahmen zielgerichtet zu planen und umzusetzen. Hier wäre es fatal, Zeit liegen zu lassen. Immerhin stehen im Rahmen des Projekts auch für jede Kommune 50.000 Euro zur Verfügung. Diese müssen abgerufen und sinnvoll in die Zukunft der Digitalen Stadt Bonn investiert werden.“

 

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