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Gabriele Klingmüller.

Herzlich Willkommen! :

Mit dieser Internetseite möchte ich mich Ihnen als SPD-Stadtverordnete für den Wahlkreis Ippendorf/Venusberg und Bürgermeisterin der Stadt Bonn vorstellen und über meine Arbeit im Rat der Stadt Bonn berichten.

Mein Name ist Gabriele Klingmüller. Ich bin verheiratet, habe vier erwachsene Kinder und arbeitete viele Jahre als Lehrerin an den Grundschulen in Ippendorf und auf dem Venusberg. Meine politischen Arbeitsschwerpunkte sind die Anliegen des Stadtteils Ippendorf/Venusberg sowie die Bürgerbeteiligung und der Umwelt- und Klimaschutz. Ich bin Vorsitzende des Ausschusses für Bürgerbeteiligung und Lokale Agenda, Mitglied im Ausschuss für Umwelt und Verbraucherschutz und stellvertretendes Mitglied im Hauptausschuss und dem Ausschuss für Wissenschaft und Internationales.

In der SPD habe ich bisher verschiedene Ämter ausgeübt. Zur Zeit bin ich stellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Ippendorf/Venusberg. Von 2006 bis 2008 war ich stellvertretende Vorsitzende des Unterbezirks Bonn. Danach leitete ich mehrere Jahre lang im Unterbezirk die Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) .

Bitte wenden Sie sich mit Ihren Fragen und Anliegen an mich. Gerne setze ich mich für Ihre Interessen und die positive Entwicklung unseres Stadtteils und der Stadt Bonn insgesamt ein.

Gabriele Klingmüller

 
27. März 2017

In dieser Ausgabe unseres Fachnewsletters Umwelt & Energie berichten wir aus der März-Sitzung des Umweltausschusses.

Unsere Themen

 

  • Bevölkerungsschutz: Wachen sanieren, Heißausbildung sich

  • Entsiegelungen gegen innerstädtische Klimaerwärmung – Koalition lehnt Kooperationsangebot des BUND ab

  • Lärm macht krank: SPD fordert Tempo 80 auf der 565

  • SPD: Grünpatenschaften stärker bewerben

  • Naturpark Rheinland: Gelungenes Beispiel für Zusammenarbeit auf vielen Ebenen

Veröffentlicht am 04.04.2017

01. März 2017

Im neuen Urban Gardening Portal der Stadt Bonn können sich Bürgerinnen und Bürger informieren, auf welchem grünen Fleckchen in ihrem Stadtteil sie Spaten und Harke schwingen, Blumen pflanzen und Obst und Gemüse anbauen können. Auch den Nutzungsvertrag gibt es direkt online. Großes Thema war die Idee für das Portal Anfang 2016 bei den Stadtbezirkskonferenzen der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn zur Einführung des neuen städtischen Grünflächenkonzepts. „Im Auftrag der Bürgerinnen und Bürger haben wir die Idee in die Gremien getragen und freuen uns nun, dass das Portal fertig ist“, so Fenja Wittneven-Welter, Sprecherin der SPD-Fraktion im Ausschuss für Bürgerbeteiligung und Lokale Agenda.

Mit dem neuen Grünflächenkonzept wurden auch neue Pflegeklassen geschaffen. Das hieß: Einige städtische Grünflächen werden seitdem häufiger, andere weniger als zuvor oder gar nicht mehr gepflegt. So wollte die Verwaltung mit den begrenzten – vor allem personellen – Ressourcen eine möglichst qualifizierte Substanzpflege aller Bonner Grünanlagen sicherstellen. „Wenn also die Stadt weniger leisten kann, ist es doch sinnvoll die Bürgerinnen und Bürger von Beginn an zu fragen, wo sie vielleicht einspringen können und ihnen die nötigen Informationen zeitgemäß zur Verfügung zu stellen. Daher haben wir uns mit ihnen intensiv über Mitwirkungsmöglichkeiten wie z.B. Urban Gardening und Flächenpatenschaften ausgetauscht“, berichtet Dr. Stephan Eickschen, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.

„Das neue Portal ist ein tolles Instrument für Bürgerbeteiligung zum Anpacken“, lobt auch Bürgermeisterin Gabriele Klingmüller, Vorsitzende des Ausschusses für Bürgerbeteiligung und Lokale Agenda. „Wir hätten uns allerdings gewünscht, dass die Bonnerinnen und Bonner schon bei der Erarbeitung des Grünflächenkonzepts eingebunden worden wären. Dann wären wir von Anfang an einen Schritt weiter gewesen. Aber das war leider von der Verwaltung und der Koalition nicht gewünscht.“

Veröffentlicht am 04.04.2017

08. Dezember 2016
 
 
 
 
 
 

Der Hauptausschuss hat in seiner Sitzung am 6. Dezember auf Initiative der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn die Fortsetzung des Leitbildprozesses „Zukunft Bonn 2030+“ beschlossen. Dieser Leitbildprozess geht zurück auf das Projekt „Zukunftsstadt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Da Bonn nicht zur Teilnahme an der zweiten Phase des Projektes ausgewählt wurde, beantragte die SPD-Fraktion eine eigenständige Weiterführung des Leitbildprozesses.

„Dieser Beschluss ist ein gutes Zeichen für die Bürgerbeteiligung in Bonn. Viele Überlegungen der letzten Jahre wären nutzlos, würde wir jetzt stehen bleiben anstatt für die Zukunft unserer Stadt den Leitbildprozess fort- und umzusetzen“, sagt Gabriele Klingmüller, Bürgermeisterin und Vorsitzende des Ausschusses für Bürgerbeteiligung und Lokale Agenda. „Die Stadt Bonn hat sich in ihrer Geschichte und besonders in den letzten Jahrzehnten stark verändert und verändern müssen. Um auch in Zukunft lebenswert und wirtschaftlich erfolgreich bleiben zu können, müssen rechtzeitig die Weichen gestellt werden. Wir möchten gemeinsam mit den Bonnerinnen und Bonnern steuern, wohin die Reise geht.“

„Bonn hat sich nach dem Wegzug der Bundesregierung als Bundesstadt, UN-Stadt, Stadt der Nachhaltigkeit und Wissenschaft sehr gut entwickelt. Diese Qualität gilt es zu erhalten, auszubauen und aktuellen Entwicklungen anzupassen. Im Leitbildprozess können gewünschte und sinnvolle Entwicklungsziele definiert und festgelegt werden“, erklärt Fenja Wittneven-Welter, Sprecherin der SPD-Fraktion im Ausschuss für Bürgerbeteiligung und Lokale Agenda. „In Bonn sitzen zahlreiche nationale und internationale Institutionen sowie Nicht-Regierungsorganisationen, die sich mit Nachhaltigkeit in ganz verschiedenen Zusammenhängen auseinandersetzen. Gleichzeitig beteiligt sich Bonn an zahlreichen kommunalen Zusammenschlüssen zu diesem Thema. Da ist es ein starkes Zeichen, dass wir unsere Bemühungen, Nachhaltigkeit zu entwickeln und zu leben, nicht von äußerer Unterstützung abhängig machen. Unsere Stadt bleibt auch in Zukunft für diese Organisationen und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein guter Partner und Standort. Die Weiterentwicklung und Umsetzung eines Leitbildes zum Thema ‚Nachhaltige Stadt‘ ist für uns daher besonders wichtig.“

 

Veröffentlicht am 02.01.2017

(Bonn, 14.10.2016) Den Bürgerantrag, die 25 bestbewerteten Vorschläge des Bürgerdialogs zum Haushalt "Bonn packt´s an" politisch zu diskutieren, kommentiert Gabriele Klingmüller, Vorsitzende des Ausschusses für Bürgerbeteiligung und Lokale Agenda, wie folgt:

„Die Bedenken des Antragstellers können wir nachvollziehen. Gleichwohl stimmen wir dem Verfahren zu, zunächst nur die 16 von den Bürgerinnen und Bürgern positiv bewerteten Anliegen in die Verwaltung zur Stellungnahme zu geben. Es entspricht dem bisherigen und angekündigten Vorgehen.

Allerdings wird deutlich, dass dieses Problem nur dadurch entstanden ist, dass so wenige Bürgerinnen und Bürger sich in diesem Jahr am Bürgerdialog zum Haushalt beteiligt haben. Und das ist wiederum Folge der stiefmütterlichen Vorbereitung dieses Dialogs durch die Verwaltung und der Ablehnung der SPD-Alternativvorschläge durch die Mehrheitskoaliton.

Wir danken dem Antragsteller dafür, unseren Blick auf die negativen Folgen dieser Art des Umgangs mit  Bürgerbeteiligung gelenkt zu haben. Immerhin hat uns die Verwaltung zugesichert, dass alle Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger zur Diskussion in die Gremien kommen, wenn auch nicht alle mit einer Stellungnahme der Verwaltung.

Darüber hinaus halten wir noch einmal fest, dass der Bürgerdialog zum Haushalt in Bonn unbedingt fortgesetzt werden sollte. Dieser Fall zeigt aber auch, dass das Verfahren deutlich verändert werden muss, um bei den Bürgerinnen und Bürgern wieder das Interesse an einer Beteiligung zu wecken. Unserer Ansicht nach wird die Zahl der Interessentinnen und Interessenten steigen, wenn diesen von der Verwaltung Hintergrundinformationen und Zahlen zur Verfügung gestellt werden. Dann erst ist eine seriöse Abwägung zwischen Alternativen möglich und die Menschen können haushaltsrelevante Entscheidungen treffen.“

 

Veröffentlicht am 14.10.2016

CDU, Grüne und FDP gegen Brandschutz im Vereinshaus Ippendorf
 
Gabriele Klingmüller, Stadtverordnete
 
Gabriele Klingmüller
 
Herbert Spoelgen

Das Vereinshaus Ippendorf, derzeit teilweise gesperrt, kann durch Brandschutzmaßnahmen in Höhe von 320 000 Euro im nächsten Jahr wieder vollständig nutzbar gemacht werden. Die Koalition aus CDU, Grünen und FDP entschied in der Bezirksvertretung Bonn anders. Zwar schätze sie das Ippendorfer Ortsteilleben, die Maßnahmen seien aber zu teuer und daher Abriss und Neubau womöglich sinnvoller. Die Entscheidung wurde folglich vertagt und weitere Kostenberechnungen, auch für einen behindertengerechten Ausbau, angefordert.

„Das ist ein schwerer Schlag für das Ortsteilleben in Ippendorf“, bedauert Gabriele Klingmüller, Stadtverordnete für Ippendorf und Venusberg. „Die Zahl der Nutzerinnen und Nutzer des Vereinshauses hat sich in den letzten Jahren stark erhöht. Über 15 Musik-, Kunst- und Theaterkurse fanden zuletzt Woche für Woche in dem alten Schulgebäude statt. Auch ein Vorkindergarten nutzt das Vereinshaus seit vielen Jahren. Regelmäßig gibt es neue Anfragen, da Kirchen und Schulen vor Ort keine geeigneten Räume anbieten können. Im Moment ist das halbe Vereinshaus nach einem Wasserschaden gesperrt und die weitere Nutzung der anderen Hälfte in Frage gestellt. Eine Fortsetzung dieses Zustandes wirft das Leben im Vereinshaus zurück auf null.“

„Ein erster Sargnagel für das Vereinshaus!“, urteilt auch Herbert Spoelgen, Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung. „Es ist schwer vorstellbar, dass das Gebäude neu errichtet wird. Das ist zu teuer. Stattdessen wird das Vereinshaus ungenutzt weiter verfallen und niemandem etwas bringen - nicht dem Vereins- und Ortsteilleben und nicht der Stadt.“

Veröffentlicht am 10.10.2016

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