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Gabriele Klingmüller.

Herzlich Willkommen! :

Mit dieser Internetseite möchte ich mich Ihnen als SPD-Stadtverordnete für den Wahlkreis Ippendorf/Venusberg und Bürgermeisterin der Stadt Bonn vorstellen und über meine Arbeit im Rat der Stadt Bonn berichten.

Mein Name ist Gabriele Klingmüller. Ich bin verheiratet, habe vier erwachsene Kinder und arbeitete viele Jahre als Lehrerin an den Grundschulen in Ippendorf und auf dem Venusberg. Meine politischen Arbeitsschwerpunkte sind die Anliegen des Stadtteils Ippendorf/Venusberg sowie die Bürgerbeteiligung und der Umwelt- und Klimaschutz. Ich bin Vorsitzende des Ausschusses für Bürgerbeteiligung und Lokale Agenda, Mitglied im Ausschuss für Umwelt und Verbraucherschutz und stellvertretendes Mitglied im Hauptausschuss und dem Ausschuss für Wissenschaft und Internationales.

In der SPD habe ich bisher verschiedene Ämter ausgeübt. Zur Zeit bin ich stellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Ippendorf/Venusberg. Von 2006 bis 2008 war ich stellvertretende Vorsitzende des Unterbezirks Bonn. Danach leitete ich mehrere Jahre lang im Unterbezirk die Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) .

Bitte wenden Sie sich mit Ihren Fragen und Anliegen an mich. Gerne setze ich mich für Ihre Interessen und die positive Entwicklung unseres Stadtteils und der Stadt Bonn insgesamt ein.

Gabriele Klingmüller

 
 
Hillevi Burmester (Foto: Barbara Frommann)
 
Gabriele Klingmüller (Foto: Barbara Frommann)

Die Arbeitsplätze im Bad Godesberger Rathaus genügen keinerlei modernen Anforderungen mehr. Der Bau dahinter steht fast leer. Die Bürgerdienste wurden auf ein Mindestmaß zusammengeschrumpft. Das Schwimmbad liegt brach und die Musikschule deshalb fernab vom Publikumsverkehr. Die Bezirksvertretung kann ab 2020 nicht mehr in der Stadthalle tagen und benötigt eine neue Heimstatt. Es ist offensichtlich: Die Kurfürstliche Zeile braucht eine Frischzellenkur. Die SPD setzt sich in der Bezirksvertretung vor Ort und im Bürgerausschuss dafür ein, dass bei diesem Schritt nach vorn die Bürgerinnen und Bürger an ganz entscheidender Stelle mitreden können.

Die Bezirksvertretung Bad Godesberg hat nun beschlossen, dass der Verein Bürger.Bad.Godesberg mit an dem Runden Tisch sitzt, der Ideen erarbeitet und so die Entscheidungen in den Gremien vorbereitet.

„Es ist Zeit für Entscheidungen. Bewegung tut Not. Schließlich wollen wir das Herzstück Bad Godesbergs in eine rosige Zukunft führen“, wünscht sich Hillevi Burmester, stellv. Bezirksbürgermeisterin von Bad Godesberg. „Dafür sollte der Runde Tisch jetzt zügig zusammengerufen werden. Natürlich muss alles, was wir nun gemeinsam erarbeiten, die bisherigen Beschlüsse berücksichtigen; nämlich dass es bei einer zusammenhängenden Rathauszeile im städtischen Besitz bleibt.“

Bürgermeisterin Gabriele Klingmüller, die auch Vorsitzende des Bürgerausschusses ist, begrüßt das deutliche Signal aus Bad Godesberg. „Der Leitlinien-Prozess der vergangenen Jahre war im kommunalen Vergleich beispiellos und aus meiner Sicht sehr erfolgreich. Darauf dürfen wir uns aber nicht ausruhen. Wir müssen weiter dafür kämpfen, die Bürgerbeteiligung mit Leben zu füllen. Gerade in der Zukunft der Kurfürstlichen Zeile muss das unser Anspruch sein.“ Der Runde Tisch werde auch die Aufgabe haben, über seine Vorschläge zu informieren und die Bürgerinnen und Bürger einzubeziehen.

Veröffentlicht am 26.06.2017

Verkehr; Zur Seilbahn :

 

22. Juni 2017

Zur Seilbahn

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn steht einer Seilbahn für Bonn grundsätzlich positiv gegenüber, betont jedoch, dass es alle Faktoren gründlich zu prüfen und zu beraten gilt.

Aus unserer Sicht ist die Diskussion darüber, in welchem Ausmaß exakt die Verkehrssituation rund um den Venusberg angespannt ist, nicht die entscheidende. Denn am Ende geht es um die Frage, wie der gesamtstädtische Verkehr entlastet werden kann, und da ist angesichts des kommenden Baustellen-Jahrzehnts auf Autobahnen und Brücken die Möglichkeit, in 15 Minuten von Ramersdorf in der Uni-Klinik zu sein, mehr als reizvoll. Tatsächlich geht es dabei aber nicht nur um die Uni-Klinik. Das ist argumentativ zu kurz gesprungen. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Telekom wären innerhalb kürzester und autofreier Zeit zwischen ihren Standorten auf beiden Rheinseiten mobil. Auch hier ist der gesamtstädtische Effekt zu erkennen.

In der Stadt wird von einigen die Auffassung vertreten, die Machbarkeitsstudie sei extra so ausgerichtet, nur einen Schluss zuzulassen - nämlich pro Seilbahn. Diese Wertung über die Studie teilen wir nicht. Sie ist schlicht die Grundlage der weiteren Diskussion in der Öffentlichkeit und in den Gremien des Rates – mitnichten schon eine Beschlussgrundlage oder gar eine Empfehlung der Verwaltung. Wir sehen mit Enttäuschung, dass ein von gegenseitigem Respekt und Aufgeschlossenheit geprägter Diskurs wie schon häufig in unserer Stadt torpediert wird durch viel zu scharfe Töne.

Daran jedenfalls werden wir uns nicht beteiligen, aber gern an einer sachorientierten Diskussion.

Aktuell erwarten wir Antworten auf die Fragen, die der Ausschuss für Planung, Verkehr und Denkmalschutz am 07. Juni an die Verwaltung gerichtet hat. Da waren auch die Fragen der Initiative "Bonn bleibt seilbahnfrei" dabei. Auch diese Angaben werden wir dann in unsere weitere Meinungsbildung einfließen lassen.

Veröffentlicht am 26.06.2017

Verkehr; Zur Seilbahn :

 

22. Juni 2017

Zur Seilbahn

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn steht einer Seilbahn für Bonn grundsätzlich positiv gegenüber, betont jedoch, dass es alle Faktoren gründlich zu prüfen und zu beraten gilt.

Aus unserer Sicht ist die Diskussion darüber, in welchem Ausmaß exakt die Verkehrssituation rund um den Venusberg angespannt ist, nicht die entscheidende. Denn am Ende geht es um die Frage, wie der gesamtstädtische Verkehr entlastet werden kann, und da ist angesichts des kommenden Baustellen-Jahrzehnts auf Autobahnen und Brücken die Möglichkeit, in 15 Minuten von Ramersdorf in der Uni-Klinik zu sein, mehr als reizvoll. Tatsächlich geht es dabei aber nicht nur um die Uni-Klinik. Das ist argumentativ zu kurz gesprungen. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Telekom wären innerhalb kürzester und autofreier Zeit zwischen ihren Standorten auf beiden Rheinseiten mobil. Auch hier ist der gesamtstädtische Effekt zu erkennen.

In der Stadt wird von einigen die Auffassung vertreten, die Machbarkeitsstudie sei extra so ausgerichtet, nur einen Schluss zuzulassen - nämlich pro Seilbahn. Diese Wertung über die Studie teilen wir nicht. Sie ist schlicht die Grundlage der weiteren Diskussion in der Öffentlichkeit und in den Gremien des Rates – mitnichten schon eine Beschlussgrundlage oder gar eine Empfehlung der Verwaltung. Wir sehen mit Enttäuschung, dass ein von gegenseitigem Respekt und Aufgeschlossenheit geprägter Diskurs wie schon häufig in unserer Stadt torpediert wird durch viel zu scharfe Töne.

Daran jedenfalls werden wir uns nicht beteiligen, aber gern an einer sachorientierten Diskussion.

Aktuell erwarten wir Antworten auf die Fragen, die der Ausschuss für Planung, Verkehr und Denkmalschutz am 07. Juni an die Verwaltung gerichtet hat. Da waren auch die Fragen der Initiative "Bonn bleibt seilbahnfrei" dabei. Auch diese Angaben werden wir dann in unsere weitere Meinungsbildung einfließen lassen.

Veröffentlicht am 26.06.2017

17. Mai 2017

Innerhalb einer Viertelstunde von Beuel auf den Venusberg zur Arbeit schweben? In Bonn sieht so vielleicht die Zukunft aus. Am Dienstag stellte die Verwaltung die Machbarkeitsstudie für eine Seilbahn auf der Strecke Venusberg – UN-Campus – Beuel vor. Das Experten-Team, das die Studie erstellt hat, sieht die Seilbahn als technisch machbar und verkehrsentlastend an. Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn steht dem Vorhaben positiv gegenüber und wird sich intensiv mit der Studie auseinandersetzen, um auf Basis der Vor- und Nachteile der geprüften Varianten auszuloten, welche Variante sie für geeignet hält.

„Der Straßenverkehr in Bonn, ob auf den Venusberg hinauf, über eine der drei Rheinbrücken oder entlang der B9 sprengt heute schon alle Grenzen und er wird in den nächsten Jahren noch weiter zunehmen“, so Dr. Helmut Redeker, planungspolitischer Sprecher der Fraktion. „Daher sind wir immer auf der Suche nach alternativen Möglichkeiten, um die innerstädtischen Verkehrsströme zu entlasten. Die Seilbahn stellt hier eine interessante Variante dar, wenn sie optimal in das bestehende ÖPNV-Netz eingebunden ist. Vom Venusberg aus sollte sie zudem den Rhein überqueren und so beide Rheinseiten verbinden. Unter dem finanziellen Aspekt ist zudem die Maximalförderung des Landes in Höhe von 90 Prozent der Kosten notwendig.“ Diese Förderung setzt voraus, dass die Seilbahn tatsächlich in den ÖPNV eingebunden ist. Daher fragt sich Gabi Mayer, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion und Mitglied im Aufsichtsrat Bus & Bahn der Stadtwerke Bonn, wie beispielsweise die Mitnahme von Fahrrädern und Rollstühlen gesichert werden kann. „Hierzu brauchen wir auf jeden Fall weitere Erläuterungen, um das einordnen zu können.“

Gabriele Klingmüller, Stadtverordnete für den Venusberg und Ippendorf sowie Vorsitzende des Ausschusses für Bürgerbeteiligung und Lokale Agenda, weist auf die notwendige Einbindung aller interessierter Bürgerinnen und Bürger hin: „In den Diskussionen in den nächsten Wochen und Monaten ist es für uns wichtig, dass alle Bürgerinnen und Bürger, die sich beteiligen möchten, gehört werden. Der für den 22. Juni von der Verwaltung geplante Bürgerdialog ist ein guter nächster Schritt, darf aber natürlich nicht der Letzte sein.“ Es gebe viele gute Gründe für die Seilbahn. „Wenn die Verwaltung in den Debatten, die zum Teil schon begonnen haben, Transparenz zeigt und alle Vor- und Nachteile offen aufzeigt, sind wir sicher, dass die überwiegende Zahl der Bonnerinnen und Bonner den Bau der Seilbahn vom Venusberg nach Beuel unterstützt.“

Veröffentlicht am 30.05.2017

18. Mai 2017
 
 
Gabriele Klingmüller (Foto: Barbara Frommann)
 
Fenja Wittneven-Welter (Foto: Barbara Frommann)

Die Stadt Bonn wird Modellkommune für OpenGovernment. Wie der Bonner Bundestagsabgeordnete Ulrich Kelber mitteilt, ist Bonn als eine von neun Kommunen bzw. Landkreisen für das gemeinsame Pilotprojekt des Bundesinnenministeriums und des Städte- und Landkreistages ausgewählt worden. Das Projekt soll die ausgewählten Kommunen bei der Planung und Umsetzung von OpenGovernment-Maßnahmen unterstützen. Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn freut sich über diese Entscheidung, mit der sich Bonn zur Digitalen Stadt weiterentwickeln kann.

„Wir sind sehr froh über diese Entscheidung und die sich daraus ergebenen Möglichkeiten für Bonn“, so Gabriele Klingmüller, Bürgermeisterin und Vorsitzende des Ausschusses für Bürgerbeteiligung und Lokale Agenda. „Vor allem bedanken wir uns bei den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Stadtverwaltung, die schon lange am Thema OpenGovernment arbeiten und jetzt eine überzeugende Bewerbung für Bonn abgegeben haben. Durch ihre Arbeit wird sich die Transparenz städtischen Handelns weiter erhöhen und mehr Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung möglich sein.“

Fenja Wittneven-Welter, Stadtverordnete und Sprecherin der Fraktion im Ausschuss für Bürgerbeteiligung und Lokale Agenda, mahnt, diese Chance jetzt auch zu nutzen: „Es gilt jetzt, in den nächsten zwei Jahren Maßnahmen zielgerichtet zu planen und umzusetzen. Hier wäre es fatal, Zeit liegen zu lassen. Immerhin stehen im Rahmen des Projekts auch für jede Kommune 50.000 Euro zur Verfügung. Diese müssen abgerufen und sinnvoll in die Zukunft der Digitalen Stadt Bonn investiert werden.“

Veröffentlicht am 30.05.2017

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