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Gabriele Klingmüller.

Herzlich Willkommen! :

Mit dieser Internetseite möchte ich mich Ihnen als SPD-Stadtverordnete für den Wahlkreis Ippendorf/Venusberg und Bürgermeisterin der Stadt Bonn vorstellen und über meine Arbeit im Rat der Stadt Bonn berichten.

Mein Name ist Gabriele Klingmüller. Ich bin verheiratet, habe vier erwachsene Kinder und arbeitete viele Jahre als Lehrerin an den Grundschulen in Ippendorf und auf dem Venusberg. Meine politischen Arbeitsschwerpunkte sind die Anliegen des Stadtteils Ippendorf/Venusberg sowie die Bürgerbeteiligung und der Umwelt- und Klimaschutz. Ich bin Vorsitzende des Ausschusses für Bürgerbeteiligung und Lokale Agenda, Mitglied im Ausschuss für Umwelt und Verbraucherschutz und stellvertretendes Mitglied im Hauptausschuss und dem Ausschuss für Wissenschaft und Internationales.

In der SPD habe ich bisher verschiedene Ämter ausgeübt. Zur Zeit bin ich stellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Ippendorf/Venusberg. Von 2006 bis 2008 war ich stellvertretende Vorsitzende des Unterbezirks Bonn. Danach leitete ich mehrere Jahre lang im Unterbezirk die Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) .

Bitte wenden Sie sich mit Ihren Fragen und Anliegen an mich. Gerne setze ich mich für Ihre Interessen und die positive Entwicklung unseres Stadtteils und der Stadt Bonn insgesamt ein.

Gabriele Klingmüller

 

08.07.2016, SWB Bonn

       

 

 

   

 

Bürgermeisterin Gabriele Klingmüller (rechts) fährt ab auf BonnNatur Strom.

Bürgermeisterin Gabriele Klingmüller steigt vom Auto auf das umweltfreundliche Pedelec um: "Für Bergbewohner ist das eine tolle Alternative", sagte die Ippendorferin bei einem Besuch im Haus der Stadtwerke. Über SWB Energie und Wasser war die Stadtverordnete auf den Geschmack gekommen.


Im letzten Herbst testete Gabriele Klingmüller über das kostenlose Verleihangebot "Gnade für die Wade" ein Elektrorad von SWB Energie und Wasser – und war sofort begeistert: "Man muss die Räder einfach mal ausprobieren. Erst dann weiß man, wie angenehm das ist." Vor Kurzem kaufte die Bürgermeisterin dann ein eigenes Pedelec und nutzte dabei das Förderprogramm von SWB Energie und Wasser: Die Bezieher des umweltfreundlichen BonnNatur Stroms bekommen bei der Anschaffung eines Elektrorades einen Zuschuss von bis zu 100 Euro. Marketing-Mitarbeiterin Anna Klapdohr brachte nun den Aufkleber "Ich fahre e-mobil mit BonnNatur Strom" am E-Bike der Bürgermeisterin auf.

Umwelt- und Klimaschutz gehören zu den politischen Schwerpunkten von Gabriele Klingmüller. Auch deshalb will sie künftig häufiger das Auto stehenlassen und mit dem Pedelec in die Stadt fahren. Dabei spielt es keine Rolle mehr, dass zwischen Innenstadt und Venusberg mehr als 100 Höhenmeter liegen. "Der Berg ist überhaupt kein Problem mehr für mich", sagt die Bürgermeisterin. "Man ist in Bewegung und kommt trotzdem nicht erschöpft oben an."(sst)

 

Veröffentlicht am 11.07.2016

Die Ratsmehrheit aus CDU, Grünen und FDP hat in der Ratssitzung am 30. Juni eine Taktverdichtung der Buslinien zum Venusberg verhindert. Eine Verbesserung zum Fahrplanwechsel im Dezember 2016 wird es daher nicht geben.

„Jeden Morgen müssen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unikliniken in völlig überfüllte Busse in Richtung ihrer Arbeitsplätze auf dem Venusberg quetschen. Verständlich, wenn sich Menschen bei einem solchen ÖPNV-Angebot lieber in ihr Auto setzen“, so Gabriele Klingmüller, Stadtverordnete für den Venusberg und Ippendorf. „Dank der Ablehnung durch die Koalition wird sich daran auch nichts ändern.“

Die SPD-Fraktion hatte in der Ratssitzung eine noch engere Taktung der Linie 601 an den Vormittagen beantragt als von der Verwaltung bereits vorgeschlagen. „Eine bessere ÖPNV-Verbindung käme auch den immer zahlreicheren Patientinnen und Patienten der ambulanten Dienste und Klinikbesucherinnen und -besuchern zugute. Durch eine Streichung der nicht ausgelasteten Linie 632 könnte man den erhöhten Takt der Linie 601 problemlos finanzieren“, ist sich Klingmüller sicher.

„Weil CDU, Grüne und FDP uneins sind, wie es mit der Linie 632 weitergehen soll, und weil die Koalition nach eigener Aussage keine zusätzlichen Mittel in den ÖPNV stecken will, bleibt erst einmal alles wie gewohnt: schlecht“, ergänzt Dr. Helmut Redeker, planungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. „Wir reden von der Verkehrswende, tun aber nichts dafür. Das Problem auf dem Venusberg - wie in ganz Bonn - ist die hohe Verkehrsbelastung am Morgen und am Nachmittag. Nur durch ein attraktives ÖPNV-Angebot könnten wir die Menschen zum Umsteigen auf Alternativen zum Auto bewegen. Dazu gehört eine Seilbahn genauso wie zuverlässig und häufig verkehrende Busse und Bahnen.“

Taktverdichtungen in den Hauptverkehrszeiten würden vielen Berufstätigen helfen und könnten eine Verringerung des motorisierten Individualverkehrs in der Stadt bewirken. Das ist auch das Ziel des Verkehrskonzepts für den Venusberg. „Mit dieser Koalition rücken echte Verbesserungen für die Menschen in Bonn in weite Ferne. Das ist eine Schande“, so Klingmüller und Redeker. 

Ansprechpartnerinnen:

Gabriele Klingmüller, Stadtverordnete für den Venusberg und Ippendorf, Vorsitzende des Ausschuss für Bürgerbeteiligung und Lokale Agenda, Telefon: 0228/283720, E-Mail: gabi.klingmueller(at)gmx.de

Dr. Helmut Redeker, Sprecher im Ausschuss für Planung, Verkehr und Denkmalschutz, Telefon: 0228/95720-13, E-Mail: redeker(at)heinle-partner.de

Veröffentlicht am 03.07.2016

Auf Anregung von Bürgerinnen und Bürgern aus Ippendorf/Venusberg

  • wurden die Straßenlaternen in der Saalestraße mit zusätzlichen Leuchtmitteln ausgestattet und scheinen nun heller. Die  Verwaltung hat Modersnisierung der Leuchten bei den Statdtwerken angeregt.
  • wurden Asphalt und Bordsteinkanten in der Netzestraße ausgebessert
  • fand ein Malkurs ein neues Zuhause.

Veröffentlicht am 02.02.2016

Bericht Generalanzeiger Bonn

26.01.2016 VENUSBERG. Fünf Bäume am Rande des Kopfbuchenstegs im Kottenforst sind krank und könnten umkippen oder Äste verlieren. Stadtförster Korintenberg will sie deshalb fällen lassen oder den sogenannten Kopfbuchenweg sperren lassen.

Der Stamm der einen Kopfbuche ist ausgehöhlt, am anderen nagt der Lackporling, ein Pilz, der Holz zersetzt. „Die Zerstörungsphase hält niemand auf“, sagte Stadtförster Sebastian Korintenberg. Es sind zwei der fünf akut gefährdeten Bäume am Rand des Weges, der gleich hinter dem neuen Kopfbuchensteg durch den Wald führt. Sie könnten umkippen oder Äste verlieren, Menschen könnten zu Schaden kommen. Es bleiben zwei Optionen: Entweder die Bäume müssen weg oder der Weg.

Dass das Amt für Stadtgrün zu dieser Thematik eine Ortsbegehung ansetzte, hängt mit der Beliebtheit der Kopfbuchen zusammen – bei anderen Bäumen würde die Stadtförsterei laut Korintenberg eigentlich anstandslos die Fällung vornehmen. Bei dem Termin am Montagnachmittag waren Bürger anwesend, aber auch Stadtverordnete der Bonner Bezirksvertretung: Sie wollten sich vor Ort ein Bild davon machen, über was sie demnächst zu entscheiden haben. Denn: „Wenn der Weg nicht existent wäre, müssten die Bäume nicht gefällt werden“, so Korintenberg. Wenn Spaziergängern auf diesem Weg etwas passiert, das mit den alten Bäumen zu tun hat, haftet die Stadt. Abseits des Weges, erklärte er, bewege man sich auf eigene Gefahr – wenn also der Weg gesperrt und zurückgebaut wird, ist die Stadt nicht mehr verantwortlich für Unfälle. Der städtische Baumkontrolleur wolle jedenfalls nicht mehr lange die Verantwortung übernehmen.

Es ging also um die einfache Frage: Weg oder Baum? Ein Dilemma: Die Bürger wollen einerseits die Bäume erhalten, die sie seit Jahrzehnten kennen, andererseits aber auch den Naherholungsfaktor, den der Weg ihnen bietet. Ein Teilnehmer hatte sich vorbereitet und die Kopfbuchen im Wald gezählt: Er kam auf 488, von denen fünf gefällt werden müssten. „Das ist nur ein kleiner Teil des Bestandes“, meinte er. Man solle sich fragen, ob es verhältnismäßig sei, dafür einen ganzen Weg zurückzubauen. Dieser sei auch aus waldpädagogischer Sicht wichtig, meinte ein anderer Bürger. Allerdings hatte die Stadt genau aus diesem Grund den Kopfbuchensteg für 80000 Euro anlegen lassen.

Das Gegenargument kam von Monika Hartl von der Biostation Bonn: „In einem Jahr reden wir über die nächsten Bäume.“ Es sei auch nicht gesagt, dass die jetzt gefährdeten Bäume auch wirklich in diesem Jahr umkippen werden.

Korintenberg stimmte zu: Es könne genauso gut sein, dass die Bäume noch 15 Jahre stehen bleiben. Hartl sprach sich für den Rückbau des Weges aus. Es sei ja nicht verboten, den Wald an dieser Stelle weiterhin zu betreten und die Bäume zu besichtigen – nur eben auf eigene Gefahr.

Über das Thema wurde teils hitzig diskutiert, Moderator Michael Lobeck musste die Beteiligten mehrmals scharf zur Ordnung mahnen. Die Tendenz bei den Bürgern war, den Weg zu erhalten, nicht die Bäume. Man spreche ja nicht über Heiligtümer, meinte einer. Er befürchtete, dass der Rückbau dieses Pfades dazu führen werde, dass auch andere gesperrt werden und das Wegenetz ausgedünnt werde. Die Entscheidung liegt letztlich bei den Stadtverordneten. (Stefan Knopp)

Veröffentlicht am 02.02.2016

Viele Bürgerinnen und Bürger haben schon gefragt, ob die ehemalige Diplomatenschule nicht als Flüchtlingsunterkunft genutzt werden kann. Nun hat die Stadt angekündigt, dass das Gebäude voraussichtlich ab Mai 2016 stufenweise für die Aufnahme von Flüchtlingen hergerichtet werden wird. Im Endausbau können dort 400 Flüchtlinge untergebracht werden.

Ich bin sicher, dass die  Diplomatenschule für die Schutzsuchenden eine gute Unterbringungsmöglichkeit darstellt - besser als Turnhallen, Hallen oder Zelte.

Ich gehe davon aus, dass die Flüchtlinge in Ippendorf freundlich aufgenommen werden und bin überzeugt, dass Ängste vor ihnen unbegründet sind. dazu:

http://www.deutschlandradiokultur.de/soko-asyl-in-braunschweig-eine-sehr-kleine-anzahl-von.976.de.html?dram:article_id=344254

Ich hoffe, dass sich auch in Ippendorf - wie  in anderen Stadtteilen, z.B. Endenich -  viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer bei der Betreuung und Ausstattung der Schutzsuchenden engagieren.

Die Stadt wird über das weitere Vorgehen informieren, sobald Einzelheiten bekannt sind.

Veröffentlicht am 02.02.2016

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