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Gabriele Klingmüller.

Herzlich Willkommen! :

Mit dieser Internetseite möchte ich mich Ihnen als SPD-Stadtverordnete für den Wahlkreis Ippendorf/Venusberg und Bürgermeisterin der Stadt Bonn vorstellen und über meine Arbeit im Rat der Stadt Bonn berichten.

Mein Name ist Gabriele Klingmüller. Ich bin verheiratet, habe vier erwachsene Kinder und arbeitete viele Jahre als Lehrerin an den Grundschulen in Ippendorf und auf dem Venusberg. Meine politischen Arbeitsschwerpunkte sind die Anliegen des Stadtteils Ippendorf/Venusberg sowie die Bürgerbeteiligung und der Umwelt- und Klimaschutz. Ich bin Vorsitzende des Ausschusses für Bürgerbeteiligung und Lokale Agenda, Mitglied im Ausschuss für Umwelt und Verbraucherschutz und stellvertretendes Mitglied im Hauptausschuss und dem Ausschuss für Wissenschaft und Internationales.

In der SPD habe ich bisher verschiedene Ämter ausgeübt. Zur Zeit bin ich stellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Ippendorf/Venusberg. Von 2006 bis 2008 war ich stellvertretende Vorsitzende des Unterbezirks Bonn. Danach leitete ich mehrere Jahre lang im Unterbezirk die Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) .

Bitte wenden Sie sich mit Ihren Fragen und Anliegen an mich. Gerne setze ich mich für Ihre Interessen und die positive Entwicklung unseres Stadtteils und der Stadt Bonn insgesamt ein.

Gabriele Klingmüller

 

(Bonn, 14.10.2016) Den Bürgerantrag, die 25 bestbewerteten Vorschläge des Bürgerdialogs zum Haushalt "Bonn packt´s an" politisch zu diskutieren, kommentiert Gabriele Klingmüller, Vorsitzende des Ausschusses für Bürgerbeteiligung und Lokale Agenda, wie folgt:

„Die Bedenken des Antragstellers können wir nachvollziehen. Gleichwohl stimmen wir dem Verfahren zu, zunächst nur die 16 von den Bürgerinnen und Bürgern positiv bewerteten Anliegen in die Verwaltung zur Stellungnahme zu geben. Es entspricht dem bisherigen und angekündigten Vorgehen.

Allerdings wird deutlich, dass dieses Problem nur dadurch entstanden ist, dass so wenige Bürgerinnen und Bürger sich in diesem Jahr am Bürgerdialog zum Haushalt beteiligt haben. Und das ist wiederum Folge der stiefmütterlichen Vorbereitung dieses Dialogs durch die Verwaltung und der Ablehnung der SPD-Alternativvorschläge durch die Mehrheitskoaliton.

Wir danken dem Antragsteller dafür, unseren Blick auf die negativen Folgen dieser Art des Umgangs mit  Bürgerbeteiligung gelenkt zu haben. Immerhin hat uns die Verwaltung zugesichert, dass alle Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger zur Diskussion in die Gremien kommen, wenn auch nicht alle mit einer Stellungnahme der Verwaltung.

Darüber hinaus halten wir noch einmal fest, dass der Bürgerdialog zum Haushalt in Bonn unbedingt fortgesetzt werden sollte. Dieser Fall zeigt aber auch, dass das Verfahren deutlich verändert werden muss, um bei den Bürgerinnen und Bürgern wieder das Interesse an einer Beteiligung zu wecken. Unserer Ansicht nach wird die Zahl der Interessentinnen und Interessenten steigen, wenn diesen von der Verwaltung Hintergrundinformationen und Zahlen zur Verfügung gestellt werden. Dann erst ist eine seriöse Abwägung zwischen Alternativen möglich und die Menschen können haushaltsrelevante Entscheidungen treffen.“

 

Veröffentlicht am 14.10.2016

CDU, Grüne und FDP gegen Brandschutz im Vereinshaus Ippendorf
 
Gabriele Klingmüller, Stadtverordnete
 
Gabriele Klingmüller
 
Herbert Spoelgen

Das Vereinshaus Ippendorf, derzeit teilweise gesperrt, kann durch Brandschutzmaßnahmen in Höhe von 320 000 Euro im nächsten Jahr wieder vollständig nutzbar gemacht werden. Die Koalition aus CDU, Grünen und FDP entschied in der Bezirksvertretung Bonn anders. Zwar schätze sie das Ippendorfer Ortsteilleben, die Maßnahmen seien aber zu teuer und daher Abriss und Neubau womöglich sinnvoller. Die Entscheidung wurde folglich vertagt und weitere Kostenberechnungen, auch für einen behindertengerechten Ausbau, angefordert.

„Das ist ein schwerer Schlag für das Ortsteilleben in Ippendorf“, bedauert Gabriele Klingmüller, Stadtverordnete für Ippendorf und Venusberg. „Die Zahl der Nutzerinnen und Nutzer des Vereinshauses hat sich in den letzten Jahren stark erhöht. Über 15 Musik-, Kunst- und Theaterkurse fanden zuletzt Woche für Woche in dem alten Schulgebäude statt. Auch ein Vorkindergarten nutzt das Vereinshaus seit vielen Jahren. Regelmäßig gibt es neue Anfragen, da Kirchen und Schulen vor Ort keine geeigneten Räume anbieten können. Im Moment ist das halbe Vereinshaus nach einem Wasserschaden gesperrt und die weitere Nutzung der anderen Hälfte in Frage gestellt. Eine Fortsetzung dieses Zustandes wirft das Leben im Vereinshaus zurück auf null.“

„Ein erster Sargnagel für das Vereinshaus!“, urteilt auch Herbert Spoelgen, Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung. „Es ist schwer vorstellbar, dass das Gebäude neu errichtet wird. Das ist zu teuer. Stattdessen wird das Vereinshaus ungenutzt weiter verfallen und niemandem etwas bringen - nicht dem Vereins- und Ortsteilleben und nicht der Stadt.“

Veröffentlicht am 10.10.2016

Ein ordentliches Bürgerbeteiligungsverfahren zum Doppelhaushalt 2017/2018 wird es in diesem Jahr nicht geben. Das wurde in der Sitzung des Ausschusses für die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und Lokale Agenda am 30.8.2016 klar.

Fenja Wittneven-Welter, Sprecherin der SPD-Fraktion im Bürgerausschuss, übt deutliche Kritik an Verwaltung und CDU: „Erst hat man versucht, uns die zur Beratung notwendige Verwaltungsvorlage vorzuenthalten. Als wir die Unterlagen dann bekamen, waren wir geschockt: zusammenhanglos, unverständlich, nicht haushaltsrelevant, nicht zu gebrauchen. Die Vorschläge zeigen die Verweigerungshaltung von Oberbürgermeister Sridharan und Verwaltungsspitze gegenüber der Bürgerbeteiligung am Haushalt. So macht man Bürgerbeteiligung kaputt. Um das Verfahren noch zu retten, hat die SPD-Fraktion einen alternativen Fragenkatalog vorgelegt, der auf große Zustimmung bei den anderen Fraktionen stieß – nach Aussage der Verwaltung aber für die laufenden Beratungen technisch nicht mehr umsetzbar ist.“

„Der Oberbürgermeister und die CDU haben ihr Ziel erreicht: Weil der Fragenkatalog der Verwaltung von allen Fraktionen abgelehnt wurde und Alternativvorschläge der SPD an der Technik scheitern, wird nun eine offene Bürgerbeteiligung zum Haushalt eingeleitet. Die Bürgerinnen und Bürger sollen dabei ausschließlich eigene Vorschläge zur Haushaltskonsolidierung einbringen. Damit haben wir schon in früheren Jahren schlechte Erfahrungen gemacht. Besser wäre, die Verwaltung würde Hintergrundinformationen und Zahlen zur Verfügung stellen, damit die Menschen haushaltsrelevante Entscheidungen treffen und Alternativen seriös abwägen könnten“, ergänzt Gabriele Klingmüller, Vorsitzende des Bürgerausschusses.

„Für dieses Jahr ist das Kind wohl in den Brunnen gefallen. Ich bin aber froh, dass Grüne, Linke und Piraten gestern angeboten haben, auf Grundlage des von der SPD vorgelegten Fragenkatalogs konstruktiv die Bürgerbeteiligung für die kommenden Jahre vorzubereiten. Denn zumindest darüber bestand weitgehende Einigkeit: Bürgerausschuss und Beirat Bürgerbeteiligung arbeiten weiter für eine Kultur der politischen Beteiligung, notfalls auch gegen die Sabotageversuche der Verwaltungsspitze.“

Ansprechpartnerinnen:

Gabriele Klingmüller, Vorsitzende des Ausschuss für Bürgerbeteiligung und Lokale Agenda, Telefon: 0228/283720, E-Mail: gabi.klingmueller(at)gmx.de

Fenja Wittneven-Welter, Sprecherin der SPD-Fraktion im Ausschuss für Bürgerbeteiligung und Lokale Agenda, Telefon: 0228/9653228, E-Mail: wittneven.welter(at)t-online.de

Veröffentlicht am 01.09.2016

08.07.2016, SWB Bonn

       

 

 

   

 

Bürgermeisterin Gabriele Klingmüller (rechts) fährt ab auf BonnNatur Strom.

Bürgermeisterin Gabriele Klingmüller steigt vom Auto auf das umweltfreundliche Pedelec um: "Für Bergbewohner ist das eine tolle Alternative", sagte die Ippendorferin bei einem Besuch im Haus der Stadtwerke. Über SWB Energie und Wasser war die Stadtverordnete auf den Geschmack gekommen.


Im letzten Herbst testete Gabriele Klingmüller über das kostenlose Verleihangebot "Gnade für die Wade" ein Elektrorad von SWB Energie und Wasser – und war sofort begeistert: "Man muss die Räder einfach mal ausprobieren. Erst dann weiß man, wie angenehm das ist." Vor Kurzem kaufte die Bürgermeisterin dann ein eigenes Pedelec und nutzte dabei das Förderprogramm von SWB Energie und Wasser: Die Bezieher des umweltfreundlichen BonnNatur Stroms bekommen bei der Anschaffung eines Elektrorades einen Zuschuss von bis zu 100 Euro. Marketing-Mitarbeiterin Anna Klapdohr brachte nun den Aufkleber "Ich fahre e-mobil mit BonnNatur Strom" am E-Bike der Bürgermeisterin auf.

Umwelt- und Klimaschutz gehören zu den politischen Schwerpunkten von Gabriele Klingmüller. Auch deshalb will sie künftig häufiger das Auto stehenlassen und mit dem Pedelec in die Stadt fahren. Dabei spielt es keine Rolle mehr, dass zwischen Innenstadt und Venusberg mehr als 100 Höhenmeter liegen. "Der Berg ist überhaupt kein Problem mehr für mich", sagt die Bürgermeisterin. "Man ist in Bewegung und kommt trotzdem nicht erschöpft oben an."(sst)

 

Veröffentlicht am 11.07.2016

Die Ratsmehrheit aus CDU, Grünen und FDP hat in der Ratssitzung am 30. Juni eine Taktverdichtung der Buslinien zum Venusberg verhindert. Eine Verbesserung zum Fahrplanwechsel im Dezember 2016 wird es daher nicht geben.

„Jeden Morgen müssen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unikliniken in völlig überfüllte Busse in Richtung ihrer Arbeitsplätze auf dem Venusberg quetschen. Verständlich, wenn sich Menschen bei einem solchen ÖPNV-Angebot lieber in ihr Auto setzen“, so Gabriele Klingmüller, Stadtverordnete für den Venusberg und Ippendorf. „Dank der Ablehnung durch die Koalition wird sich daran auch nichts ändern.“

Die SPD-Fraktion hatte in der Ratssitzung eine noch engere Taktung der Linie 601 an den Vormittagen beantragt als von der Verwaltung bereits vorgeschlagen. „Eine bessere ÖPNV-Verbindung käme auch den immer zahlreicheren Patientinnen und Patienten der ambulanten Dienste und Klinikbesucherinnen und -besuchern zugute. Durch eine Streichung der nicht ausgelasteten Linie 632 könnte man den erhöhten Takt der Linie 601 problemlos finanzieren“, ist sich Klingmüller sicher.

„Weil CDU, Grüne und FDP uneins sind, wie es mit der Linie 632 weitergehen soll, und weil die Koalition nach eigener Aussage keine zusätzlichen Mittel in den ÖPNV stecken will, bleibt erst einmal alles wie gewohnt: schlecht“, ergänzt Dr. Helmut Redeker, planungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. „Wir reden von der Verkehrswende, tun aber nichts dafür. Das Problem auf dem Venusberg - wie in ganz Bonn - ist die hohe Verkehrsbelastung am Morgen und am Nachmittag. Nur durch ein attraktives ÖPNV-Angebot könnten wir die Menschen zum Umsteigen auf Alternativen zum Auto bewegen. Dazu gehört eine Seilbahn genauso wie zuverlässig und häufig verkehrende Busse und Bahnen.“

Taktverdichtungen in den Hauptverkehrszeiten würden vielen Berufstätigen helfen und könnten eine Verringerung des motorisierten Individualverkehrs in der Stadt bewirken. Das ist auch das Ziel des Verkehrskonzepts für den Venusberg. „Mit dieser Koalition rücken echte Verbesserungen für die Menschen in Bonn in weite Ferne. Das ist eine Schande“, so Klingmüller und Redeker. 

Ansprechpartnerinnen:

Gabriele Klingmüller, Stadtverordnete für den Venusberg und Ippendorf, Vorsitzende des Ausschuss für Bürgerbeteiligung und Lokale Agenda, Telefon: 0228/283720, E-Mail: gabi.klingmueller(at)gmx.de

Dr. Helmut Redeker, Sprecher im Ausschuss für Planung, Verkehr und Denkmalschutz, Telefon: 0228/95720-13, E-Mail: redeker(at)heinle-partner.de

Veröffentlicht am 03.07.2016

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