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Gabriele Klingmüller.

Herzlich Willkommen! :

Mit dieser Internetseite möchte ich mich Ihnen als SPD Stadtverordnete für den Wahlkreis Ippendorf/Venusberg vorstellen und über meine Arbeit im Rat der Stadt Bonn berichten.

Mein Name ist Gabriele Klingmüller. Ich bin verheiratet, habe vier erwachsene Kinder und arbeite als Lehrerin an einer Grundschule auf dem Venusberg.
Meine politischen Interessenschwerpunkte sind die Bildungs- und Schulpolitik sowie Fragen der Stadtplanung, des Umwelt- und des Klimaschutzes.

In der SPD habe ich verschiedene Ämter ausgeübt. Seit viele Jahren bin ich stellvertretende Vorsitzende des SPD Ortsvereins Ippendorf/Venusberg. Von 2006 bis 2008 war ich stellvertretende Vorsitzende des Unterbezirks Bonn. Heute leite ich die Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB).

Bitte wenden Sie sich mit Ihren Fragen und Anliegen an mich. Gerne setze ich mich für Ihre Interessen und die positive Entwicklung unseres Stadtteils und der Stadt Bonn insgesamt ein.

Gabriele Klingmüller

 

Kommunalpolitik; Noch mehr Schleichverkehr? :

Kliniksverkehr im Ippendorfer Wohngebiet

Mit großer Besorgnis haben die Bewohner der Oderstraße in Ippendorf auf die Nachricht von bis zu 600 neuen Arbeitsplätzen auf dem Gelände des Uniklinikums auf dem Venusberg reagiert.
„Schon heute wird unsere Wohnstraße in den Stoßzeiten vom Kliniksverkehr gerne als Abkürzung benutzt. An die Tempo 30 Regelung halten sich die eiligen Berufspendler in den meisten Fällen nicht. Die Sicherheit unserer Kinder und der Schulkinder der Engelsbachschule ist akut gefährdet.“, so eine Gruppe von Anwohnern, die sich mit der Stadtverordneten Gabriele Klingmüller und dem Bezirksverordneten Herbert Spoelgen traf.
In einem Antrag an die Bezirksvertretung bitten die Politiker die Verwaltung um Prüfung denkbarer Verkehrsberuhigungsmaßnahmen. Die Verwaltung versprach außerdem, nach den Sommerferien eine Verkehrszählung durchzuführen.

Veroeffentlicht am_Datum 16.07.2010

Kommunalpolitik; Bürgerbedenken ernst nehmen :

Neubauten auf dem Gelände der Tschechischen Botschaft maßvoll planen

Die Pläne zur Neubebauung des Geländes der ehemaligen Tschechischen Botschaft in Ippendorf sind bei den umliegenden Anwohnern auf breite Ablehnung gestoßen.

„Wir können die Bedenken der Bürger nachvollziehen“, so die SPD Stadtverordneten Gabriele Klingmüller und Werner Esser sowie der Bezirksverordnete Herbert Spoelgen. „Die geplante Bebauung ist zu hoch und im hinteren Grundstücksbereich zu dicht.“ Die Pläne weichen stark von den Festsetzungen des bestehenden Bebauungsplanes ab, der unmittelbar nach dem Bonn-Berlin Beschluss mit Bedacht aktualisiert worden war.

Alle drei Politiker fordern in einem Antrag an die Bezirksvertretung und den Planungsausschuss, die Verhandlungen mit dem Investor erneut aufzunehmen und auf eine städtebaulich und verkehrlich angemessene Lösung zu dringen, die sich
an den Grundsätzen des bestehenden Bebauungsplanes und der Nachbarbebauung orientiert.

Veroeffentlicht am_Datum 16.07.2010

SPD: „Durchaus wünschenswert“ reicht nicht!

Als „durchaus wünschenswert“ betrachtet die Verwaltung die Integration eines virtuellen und interaktiven Kinder- und Jugendstadtplans in das Internetangebot der Stadt.
Im Online- Stadtplan sollen Kinder und Jugendliche ihre Orte wie Spielplätze, Jugendzentren, Spielhäuser, Schwimmbäder, Schulen, Sportvereine und Museen finden, dann in einem zweiten Schritt ihre eigenen Bewertungen dieser Einrichtungen vornehmen und Verbesserungsvorschläge einreichen können.

„Viele Kinder und Jugendliche sind im Web 2.0 aktiv und engagieren sich dort auch politisch. Politik und Verwaltung müssen sich auf diese Kommunikationsformen einstellen“, ergänzen Gabi Klingmüller, Sprecherin der SPD im Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und Lokale Agenda, und die Stadtverordnete Miriam Schmidt, ebenfalls Mitglied im Bürgerausschuss.
Für die Sozialdemokratinnen ist klar: Bei der Konzeption des Stadtplans müssen Kinder und Jugendliche beteiligt und die grafische Umsetzung ansprechend und kindgerecht gestaltet werden.
Allerdings wurde im Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und Lokale Agenda im Juni der entsprechende SPD- Antrag mit schwarz- grüner Mehrheit abgelehnt und dafür eine magere Sparversion ohne die Beteiligung der Kinder und Jugendlichen vorgeschlagen.
„Grund für diese Haltung ist natürlich das liebe Geld. Dabei geht es uns nicht darum, dass die Verwaltung das übernehmen muss. Jugendliche oder Studenten könnten mit dieser interessanten Aufgabe betraut werden. Uns ist wichtig, dass das Projekt auf den Weg gebracht wird“, so Dörthe Ewald, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der SPD- Fraktion im Rat der Stadt Bonn. Am 06. Juli steht das Thema im Jugendhilfeausschuss auf der Tagesordnung. „Leider ist zu erwarten, dass sich Schwarz- Grün auch hier nicht einsichtiger zeigt und dieses wichtige Projekt schrumpft“, befürchtet Ewald.
Bonn, den 05.07.2010

Ansprechpartnerinnen:

Dörthe Ewald, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Telefon: 0228/264220, E-mail: doerthe.ewald(at)web.de

Gabriele Klingmüller, Sprecherin der SPD-Fraktion im Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und Lokale Agenda, Telefon: 0228/283720,
E-Mail: gabi.klingmueller(at)gmx.de

Miriam Schmidt, SPD-Stadtverordnete für Dottendorf und Sprecherin der SPD-Fraktion im Ausschuss für Internationales und Wissenschaft, Tel.: 0228/2803137, mobil: 01703438405,
E-Mail: Miri.Schmidt(at)t-online.de

Veroeffentlicht am_Datum 06.07.2010

SPD: „Der Prozess muss Fahrt aufnehmen“

Einen Platz im Gemeinsamen Unterricht (GU) für alle Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf, deren Eltern dies wünschen, und eine Inklusionsquote von 50% der Kinder mit sonderpädagogischem Bedarf bis 2014 – das sind die Forderungen der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn.

„Die SPD-Fraktion begrüßt, dass sich die Stadt Bonn mit allen Kräften für die Einrichtung integrativer KiTa-Gruppen und die Ausweitung des Gemeinsamen Unterrichts an Bonner Schulen einsetzen möchte“, betont Uschi Salzburger, SPD-Ratsfrau und Vorsitzende des Sozialausschuss. Seit dem Inkrafttreten der UN-Konvention kann inklusive Bildung von Eltern eingeklagt werden. Deshalb hat die SPD-Fraktion den Expertenrat der am Inklusionsprozess Beteiligten eingeholt. Förderschulen, im Gemeinsamen Unterricht involvierte Schulen der Primar- und Sekundarstufe, Elternvertreter, Gewerkschaften und Initiativen haben ihre Sicht dargestellt und Forderungen formuliert.

„Der Prozess muss Fahrt aufnehmen. Erst wenn Kinder mit besonderem Förderbedarf problemlos zusammen mit den Nachbarkindern in die gleiche KiTa oder Schule gehen können, haben wir einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zur Inklusion geschafft“, stellen Dörthe Ewald, jugendpolitische Sprecherin und Gieslint Grenz, schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, fest. „Besonders die weiterführenden Schulen müssen sich für den Gemeinsamen Unterricht stärker öffnen. Da ist ein Umdenken nötig“, ergänzt Schulausschuss-Mitglied Gabriele Klingmüller.

Durch Beratung, Fortbildungsangebote und evtl. notwendige Umbaumaßnahmen kann die Stadt KiTas und Schulen bei der Umstellung auf Inklusion unterstützen. Zur Koordination des Prozesses soll eine ämterübergreifende Beratungsstelle „Inklusion“ geschaffen werden. „Ganz ohne Geld wird es nicht gehen“, stellen die Sozialdemokratinnen klar. „Besonders die OGS-Gruppen benötigen eine ausreichende finanzielle und personelle Ausstattung, wenn sie GU-Kinder betreuen. Für die Einstellung weiterer Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen ist das Land zuständig. Da sollten alle Beteiligten - Eltern, Lehrer und die Schulverwaltung - vehement Forderungen stellen.“ Für die gemeinsame Sitzung des Schul-, Sozial- und Jugendhilfeausschusses am heutigen Dienstagabend haben die vier Sozialdemokratinnen zwei Änderungsanträge eingereicht, um ihre Schwerpunkte und Ziele in die Beschlussfindung einzubringen.

Ansprechpartnerinnen:

Gieslint Grenz, schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn,
Telefon: 0228/341991, E-mail: Grenz-Bonn(at)t-online.de
Gabriele Klingmüller, stellvertretende schulpolitische Sprecherin
Telefon: 0228/283720, E-Mail: gabi.klingmueller(at)gmx.de
Dörthe Ewald, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion,
Telefon: 0228/264220, E-mail: doerthe.ewald(at)web.de

Veroeffentlicht am_Datum 01.06.2010

Kommunalpolitik; Da bleibt keine Frage offen :

Ergebnisse einer Vorstudie der Universität Bonn zur Bürgerbeteiligung

Auch die vollständige Auswertung der Telefonbefragung von 237 Bonnerinnen und Bonnern bestätigt ihren starken Wunsch nach Mitsprache. 90% der Befragten plädieren für eine Vollbefragung - in gedruckter Form oder online.
Für eine klare Mehrheit der Befragten ist es darüber hinaus wichtig, dass wirklich alle Bürger einen Fragebogen und Beteiligungsmöglichkeiten erhalten.
Am stärksten interessieren die Themen Festspielhaus, Schule/ Bildung, Verkehr, Haushaltskonsolidierung und WCCB. In den Bereichen Haushalt/Sparpläne sowie Schule/Bildung wird der größte Handlungsbedarf gesehen.
„Für die Politik bleibt keine Frage offen“, so das Fazit von Gabriele Klingmüller, SPD Sprecherin im Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und Lokale Agenda. „Es geht nun darum, die Bürgerinnen und Bürger nicht länger warten zu lassen und mit der Umsetzung der Bürgerbeteiligung zu beginnen. Bereits in der nächsten Ausschusssitzung können die Weichen gestellt werden.“ Die Sitzung findet am 6.5.2010 statt.

Veroeffentlicht am_Datum 16.04.2010

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