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Gabriele Klingmüller.

Herzlich Willkommen! :

Mit dieser Internetseite möchte ich mich Ihnen als SPD-Stadtverordnete für den Wahlkreis Ippendorf/Venusberg und Bürgermeisterin der Stadt Bonn vorstellen und über meine Arbeit im Rat der Stadt Bonn berichten.

Mein Name ist Gabriele Klingmüller. Ich bin verheiratet, habe vier erwachsene Kinder und arbeitete viele Jahre als Lehrerin an den Grundschulen in Ippendorf und auf dem Venusberg. Meine politischen Arbeitsschwerpunkte sind die Anliegen des Stadtteils Ippendorf/Venusberg sowie die Bürgerbeteiligung und der Umwelt- und Klimaschutz. Ich bin Vorsitzende des Ausschusses für Bürgerbeteiligung und Lokale Agenda, Mitglied im Ausschuss für Umwelt und Verbraucherschutz und stellvertretendes Mitglied im Hauptausschuss und dem Ausschuss für Wissenschaft und Internationales.

In der SPD habe ich bisher verschiedene Ämter ausgeübt. Zur Zeit bin ich stellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Ippendorf/Venusberg. Von 2006 bis 2008 war ich stellvertretende Vorsitzende des Unterbezirks Bonn. Danach leitete ich mehrere Jahre lang im Unterbezirk die Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) .

Bitte wenden Sie sich mit Ihren Fragen und Anliegen an mich. Gerne setze ich mich für Ihre Interessen und die positive Entwicklung unseres Stadtteils und der Stadt Bonn insgesamt ein.

Gabriele Klingmüller

 

Auf Anregung von Bürgerinnen und Bürgern aus Ippendorf/Venusberg

  • wurden die Straßenlaternen in der Saalestraße mit zusätzlichen Leuchtmitteln ausgestattet und scheinen nun heller. Die  Verwaltung hat Modersnisierung der Leuchten bei den Statdtwerken angeregt.
  • wurden Asphalt und Bordsteinkanten in der Netzestraße ausgebessert
  • fand ein Malkurs ein neues Zuhause.

Veröffentlicht am 02.02.2016

Bericht Generalanzeiger Bonn

26.01.2016 VENUSBERG. Fünf Bäume am Rande des Kopfbuchenstegs im Kottenforst sind krank und könnten umkippen oder Äste verlieren. Stadtförster Korintenberg will sie deshalb fällen lassen oder den sogenannten Kopfbuchenweg sperren lassen.

Der Stamm der einen Kopfbuche ist ausgehöhlt, am anderen nagt der Lackporling, ein Pilz, der Holz zersetzt. „Die Zerstörungsphase hält niemand auf“, sagte Stadtförster Sebastian Korintenberg. Es sind zwei der fünf akut gefährdeten Bäume am Rand des Weges, der gleich hinter dem neuen Kopfbuchensteg durch den Wald führt. Sie könnten umkippen oder Äste verlieren, Menschen könnten zu Schaden kommen. Es bleiben zwei Optionen: Entweder die Bäume müssen weg oder der Weg.

Dass das Amt für Stadtgrün zu dieser Thematik eine Ortsbegehung ansetzte, hängt mit der Beliebtheit der Kopfbuchen zusammen – bei anderen Bäumen würde die Stadtförsterei laut Korintenberg eigentlich anstandslos die Fällung vornehmen. Bei dem Termin am Montagnachmittag waren Bürger anwesend, aber auch Stadtverordnete der Bonner Bezirksvertretung: Sie wollten sich vor Ort ein Bild davon machen, über was sie demnächst zu entscheiden haben. Denn: „Wenn der Weg nicht existent wäre, müssten die Bäume nicht gefällt werden“, so Korintenberg. Wenn Spaziergängern auf diesem Weg etwas passiert, das mit den alten Bäumen zu tun hat, haftet die Stadt. Abseits des Weges, erklärte er, bewege man sich auf eigene Gefahr – wenn also der Weg gesperrt und zurückgebaut wird, ist die Stadt nicht mehr verantwortlich für Unfälle. Der städtische Baumkontrolleur wolle jedenfalls nicht mehr lange die Verantwortung übernehmen.

Es ging also um die einfache Frage: Weg oder Baum? Ein Dilemma: Die Bürger wollen einerseits die Bäume erhalten, die sie seit Jahrzehnten kennen, andererseits aber auch den Naherholungsfaktor, den der Weg ihnen bietet. Ein Teilnehmer hatte sich vorbereitet und die Kopfbuchen im Wald gezählt: Er kam auf 488, von denen fünf gefällt werden müssten. „Das ist nur ein kleiner Teil des Bestandes“, meinte er. Man solle sich fragen, ob es verhältnismäßig sei, dafür einen ganzen Weg zurückzubauen. Dieser sei auch aus waldpädagogischer Sicht wichtig, meinte ein anderer Bürger. Allerdings hatte die Stadt genau aus diesem Grund den Kopfbuchensteg für 80000 Euro anlegen lassen.

Das Gegenargument kam von Monika Hartl von der Biostation Bonn: „In einem Jahr reden wir über die nächsten Bäume.“ Es sei auch nicht gesagt, dass die jetzt gefährdeten Bäume auch wirklich in diesem Jahr umkippen werden.

Korintenberg stimmte zu: Es könne genauso gut sein, dass die Bäume noch 15 Jahre stehen bleiben. Hartl sprach sich für den Rückbau des Weges aus. Es sei ja nicht verboten, den Wald an dieser Stelle weiterhin zu betreten und die Bäume zu besichtigen – nur eben auf eigene Gefahr.

Über das Thema wurde teils hitzig diskutiert, Moderator Michael Lobeck musste die Beteiligten mehrmals scharf zur Ordnung mahnen. Die Tendenz bei den Bürgern war, den Weg zu erhalten, nicht die Bäume. Man spreche ja nicht über Heiligtümer, meinte einer. Er befürchtete, dass der Rückbau dieses Pfades dazu führen werde, dass auch andere gesperrt werden und das Wegenetz ausgedünnt werde. Die Entscheidung liegt letztlich bei den Stadtverordneten. (Stefan Knopp)

Veröffentlicht am 02.02.2016

Viele Bürgerinnen und Bürger haben schon gefragt, ob die ehemalige Diplomatenschule nicht als Flüchtlingsunterkunft genutzt werden kann. Nun hat die Stadt angekündigt, dass das Gebäude voraussichtlich ab Mai 2016 stufenweise für die Aufnahme von Flüchtlingen hergerichtet werden wird. Im Endausbau können dort 400 Flüchtlinge untergebracht werden.

Ich bin sicher, dass die  Diplomatenschule für die Schutzsuchenden eine gute Unterbringungsmöglichkeit darstellt - besser als Turnhallen, Hallen oder Zelte.

Ich gehe davon aus, dass die Flüchtlinge in Ippendorf freundlich aufgenommen werden und bin überzeugt, dass Ängste vor ihnen unbegründet sind. dazu:

http://www.deutschlandradiokultur.de/soko-asyl-in-braunschweig-eine-sehr-kleine-anzahl-von.976.de.html?dram:article_id=344254

Ich hoffe, dass sich auch in Ippendorf - wie  in anderen Stadtteilen, z.B. Endenich -  viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer bei der Betreuung und Ausstattung der Schutzsuchenden engagieren.

Die Stadt wird über das weitere Vorgehen informieren, sobald Einzelheiten bekannt sind.

Veröffentlicht am 02.02.2016

Kommunalpolitik; Aus der Bezirksvertretung Bonn :

Beschlüsse in der Sitzung am 26.1.2016

Veröffentlicht am 02.02.2016

Die Miete für das Schützenhaus der St.Sebastianus Schützen soll   drastisch erhöht werden

Die angekündigten Konditionen übersteigen die finanziellen Möglichkeiten des Vereins.

In einem Antrag für die BV Bonn am 26.1.16 bittet die SPD Fralkion um eine deutlich maßvollere Erhöhung, die der Verein, der sich auch im Ortsleben und sozial engagiert, tragen kann.

http://www2.bonn.de/bo_ris/daten/o/pdf/16/1610140.pdf

 

Veröffentlicht am 21.01.2016

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